Leute, heute bemühen wir einen alten Klassiker: Das Trojanische Pferd! Und was läge da näher, als die Frau mit an Bord zu nehmen, die sich bereits mit Xena durch die Drehtüren von Troja gekämpft und mit Pampasgras verzierte Pferde hat brennen sehen: Unsere Podcastprinzessin Mary!
Achso: Da sind wir übrigens wieder. Hand hoch, wer nicht damit gerechnet hat, dass auf diesem Kanal hier nochmal irgendwas passieren wird! *durchzähl* Ahhh ja, FALSCH gerechnet, BÄM! Denn mit dem Trojanischen Pferd kommt auch Bumm und Bäm zurück, die volle Actionladung. Denn die USS Saratoga ist unter Beschiss äh…Beschuss! Und während der eine gen Brücke unterwegs ist und verängstigte Crewmitglieder beruhigt..äh..beschimpft, suchen die anderen noch ihre Kampfraumschiffe. Und genau in diesem Moment stellt sich auch noch heraus, dass man das Energienetz von Fachleuten aus dem failed-State Berlin hat bauen lassen und dieses stellt sich genau so stabil heraus, wie das der sogenannten „Hauptstadt“.

Dunkeltuten im Hangar – Hammerheads so zuverlässig wie die BVG
Glücklicherweise herrscht offenbar auch beim Angreifer Dunkelflaute, so dass man nach einiger Diskussion ein Enterkommando schicken kann. Nach dem Motto „Tritt ein, doch wirf zunächst ne Granate rein“ kann das wackere 58te schließlich den feindlichen Bomber in den Hangar ziehen. Wo natürlich sofort die fiesen Möppe von Space-TESLA ihre Griffelchen anlegen. Doch nicht mit McQueen! Denn der erkennt eine Chance auf eine Selbstmordmission, wenn er sie greifen können tutet! Also werden die bösen Kapitalisten aus dem Hangar geworfen (nicht luftschleusenseitig) und das Militär übernimmt wieder. Doch natürlich hat die böse Firma vorher noch wichtige Bauteile stibitzt, so dass wir nun in einer lustigen Montage erstmal sehen, wie Bergleute zu Astronauten ausgebildet werden. Oder so ähnlich.

Hier sieht man schon an der Inszenierung: DAT is’n fieser Möp!
Wenn ich geh dann geht nur ein Teil von mir
Bevor es zur Selbstmordmission geht, wird sich allerdings noch auf allerlei alte Traditionen besonnen und jeder darf sich nochmal die Fingernägel schneiden. Während unten bei der Mannschaft der Nagelclipser rumgeht, bekommt der Chef glücklicherweise keinen Zehennagel vom Commander, sondern ein Gitarrenplektron. Das ist schließlich fast so, als würde er selber mitfliegen.

„Ich habe Ihnen ein motivierendes Abschiedliedchen komponiert, McQueen!“ – „Das ist sehr nett, aber wäre nicht wenigstens EIN Dur-Akkord drin gewesen?“
Ähh…ja. Und tatsächlich erreicht unsere wackere Truppe in ihrem total trojanischen Raumschiff schließlich den Planeten „Cerrus“, wo nach einigem Hin und Her, Rauf und Runter, „Halt still!“ und „Lass Dich nicht abschießen“ schließlich der einzige Schuss (scheinbar) gewaltig in die Hose geht und Millionen von Chigs nicht sterben. Die Crew kann sich in eine Rettungskapsel – nunja – retten und strandet auf einem Mond. Nichtwissend, dass auch die SARATOGA inzwischen Kurs auf Chiggihausen genommen hat. Kann unsere tollkühne Crew gerettet werden? Was hat es mit den dunklen Machenschaften von Space-Musk auf sich? Wird die Serie tatsächlich besser, wie wir es seit Ewigkeiten Mary versprechen?
DAS, meine Freunde, erfahrt Ihr am ersten April. Kein Scherz!
Und bis dahin könnt Ihr Euch Mary nach Hause holen! Denn sie war in der Sendepause alles andere als untätig und hat ein neues Buch geschrieben: In „Heavens Lie“ trifft Roadtrip auf Apokalypse. Und ne Liebesgeschichte gibts kostenlos dazu! Und wenn Ihr JETZT bestellt, also bis Mitte März, dann gibts sogar noch ne persönliche Grußbotschaft! Also LOS jetzt! Bestellen, Befehl von McQueen:
